Schulleben im Schuljahr 2013/14

5.6.2014: Ganz große Oper an der Grundstufe: Glück auf WanderschaftAm Donnertag, den 5. Juni 2014 und Freitag, den 6. Juni 2014 fand zum zweiten Mal ein Musiktheaterprojekt am Grundschulteil der Theodor-Heuss-Schule in Kooperation mit der Jungen Staatsoper Berlin und SOS-Kinderdorf Berlin-Moabit statt.Im zweiten Jahr des Projektes „Ganz große Oper“ hat sich der junge Nachwuchs springend, stolpernd, krabbelnd, reitend, singend und musizierend als wandernde Theatergruppe auf die Suche nach einem jungen Mann namens Hans begeben, von dem man sagt, er kenne das Geheimnis vom Glück.Hans begegnet dabei vielen verschiedenen Figuren: Einer kecken Reiterin, zwei tüchtigen Bäuerinnen, einer Metzgerin, die , zum Leidwesen ihres Schweins, das Geheimnis einer guten Wurst kennt, zwei zickigen Mädchen und einem Scherenschleifer. Bei allen Begegnungen hat Hans unerhörtes Glück, nur im Traum begegnen ihm schreckliche Wesen…Leitung : Annika Voigt ( Theaterpädagogik/Texte ) und Tobias Daniel Reiser ( Musikpädagogik/Musik/Texte)

Es spielen und singen: Amina, Hevin, Juliana, Lavinia, Leon, Nadine, Nicole, Niklas

Schirmherrin : Nadja Michael

Das Projekt wurde unterstützt von der Schering Stiftung. Herzlichen Dank dafür !

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Schwimmwettkampf 3. Klassen:

Zum ersten Mal haben Schüler und Schülerinnen der 3. Klassen am Staffel-Schwimmwettkampf von Berlin-Mitte teilgenommen. Alle hatten viel Spaß und wollen beim nächsten Mal noch schneller schwimmen!

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23.5.2014: Schulfest

Seit dem Schuljahr 2013/14 besteht eine Kooperation zwischen der Beuth-Hochschule und der THG. Unter der Seminarüberschrift „Studierende helfen Schülern und Schülerinnen“ kommen zur Zeit 42 Studierende zu uns und helfen im Unterricht, fördern verstärkt einzelne Schüler und Schülerinnen und sind für unsere Kollegen und Kolleginnen eine große Unterstützung. Die Kooperation wurde freundlicherweise durch die Bürgerplattform ermöglicht.

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 Hallo, ich bin Güner Yener (19) und ein Schüler des 12. Jahrgangs der Theodor-Heuss-Schule. In meiner Freizeit habe ich relativ viel Zeit damit verbracht, so wie Michael Jackson tanzen zu können. Er ist mein Idol und ich bin unter anderem auch von seiner Performance begeistert. Ich habe im Jahre 2009 angefangen zu tanzen und seitdem trat ich auch bei vielen Festivals auf. Ich bekam dadurch Zertifikate. Das hat mich sehr motiviert. Am 11.05.14 trat ich in Istanbul im Namen des Kinder – und Jugendkulturvereins „Zirkus Internationale e. V“ auf. Der Auftritt hat mir sehr viel Spaß gemacht und mir sehr viele Erfahrungen bzw. besondere Momente für mein Leben mitgegeben.  

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19.5.2014: Bundesjugendspiele 2014

Trotz widriger Wetterbedingungen, konnte die Theodor-Heuss-Schule (Grundschulteil) am Montag, d. 19. Mai 2014 die diesjährigen Bundesjugendspiele für die Klassen 3-6 austragen.

Wir danken allen Teilnehmern, Eltern, Kollegen und Schülern des Oberschulteils, die uns so tatkräftig bei der Durchführung unterstützt haben.

Gratulation geht an alle Teilnehmer der Bundesjugendspiele, aber besonders an die Kinder, die in diesem Jahr eine der begehrten Ehrenurkunden erkämpfen konnten.

Gleichzeitig fanden für die Schüler der Schulanfangsphase an der Theodor-Heuss-Schule (Grundschulteil) Minispiele statt.

Ergebnisse der BJS 2014 der Theodor-Heuss-Schule Grundschulteil 

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16.5.2014: Am 16. Mai 2014 fand die erste U18-Europawahl statt – und die THG war mit dabei!

Die Schüler/-innen der THG nahmen mit Interesse an der ersten Europawahl für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren teil, nachdem sie sich im Unterricht auf unterschiedliche Weise mit dem Europa, der EU und dem Europäischen Parlament beschäftigt haben. Das Ziel der U18 Wahl ist es Kinder und Jugendliche mit Politik vertraut zu machen und Wahlängste abzubauen, damit sie aktiv ihre Lebenswelt mitgestalten können.

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Schülerpraktikum bei Osram in Berlin

03.04.2014 (aw) | Mitte März haben Burhan Dahan und Kürsat Sevinc, 15 Jahre und Schüler der Theodor-Heuss-Gemeinschaftsschule in Berlin-Mitte, ein dreiwöchiges Schülerpraktikum bei Osram begonnen. Seit Juni 2013 beteiligen sich der Verband der Metall- und Elektroindustrie (VME) und IG Metall an der Initiative „Berlin braucht dich!“.

www.igmetall-berlin.de

www.berlin-braucht-dich.de

 

27.3.2014: THG Berlin – Lycée Victor Hugo – Paris
 
Am Donnerstag, den 27.3.14 um 13.30 Uhr empfing die Theodor-Heuss-Gemeinschaftsschule 49 Schüler und 4 Lehrer des Lycée Victor Hugo in Paris (3. Arrondissement) in der Aula.  Der FB Französisch setzte hier unter der Leitung von Hr. Klimberg einen Kontakt zu einer französischen Schule in Paris fort, der einen regelmäßigen Schüleraustausch entstehen lassen soll.
 

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20.03.2014:  Wandertag  zur Ausstellung „Gesicht zeigen“

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Wir haben einen Ausflug zu „Gesicht zeigen“ im S-Bhf. Bellevue gemacht.

Als wir angekommen sind, wurden wir von den Erzieherinnen aufgenommen und haben uns die Räume angeschaut. Wir haben uns Bilder von Nazis und Juden angeschaut und Geschichten angehört. Wir haben darüber geredet, wie die Juden sich in den Häusern versteckt haben. Am Ende wurden wir nett verabschiedet.                                                              

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Wir haben zur Begrüßung ein Spiel gespielt und waren im Stuhlkreis. Eine Person hat etwas gefragt und wenn wir das auch mochten, dann mussten wir die Plätze wechseln. Dann haben wir uns in den Zimmern umgesehen. Wir haben viele Kopfhörer gesehen. Wir haben alles ausprobiert und es ging um die Nazi-Zeit. Da war ein Opa, der sich immer getraut hat, etwas zu machen und wir sollten und auch mutig und vertrauenswürdig sein.                      

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Im Kreisgespräch waren verschiedene Karten, die wir aussuchen konnten. Ich habe eine Karte mit lauter Smilies drauf genommen. Ich habe einen Raum gesehen, der ganz verwüstet war. Dann habe ich etwas darüber gelesen. Dann haben wir eine Schlacht mit sehr vielen Hula-Hupp-Reifen gemacht. Und dann hat uns Gonca, die Erzieherin, eine Geschichte erzählt. Das man in der Nazi-Zeit nur Volksmusik hören durfte.

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Grundstufe – 3.3.2014: Fußballturnier

Das diesjährige Fußballturnier für die 3. und 4. Klassen fand am 03.März 2014 in der Unionhalle statt.

Jede Klasse war mit einer Mädchen- und einer Jungenmannschaft vertreten. Es wurde hart aber fair um den Sieg gekämpft. Die Schiedsrichterfunktion übernahmen Schüler des Oberschulteils.

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Grundstufe – Februar 2014: Bowlinghalle 

Alle Kinder der 3. Klassen, die sich im 1. Halbjahr an die Faustlos-Regeln gehalten hatten, durften im Februar 2014 an der Faustlos-Belohnungsveranstaltung teilnehmen. Wir besuchten diesmal eine Bowlinghalle. In kleinen Teams spielten wir 2 Stunden zusammen und alle waren begeistert.

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27.01.2014: Holocaust-Gedenktag

Auschwitz.

Ein Synonym für den Holocaust der Millionen Menschen das Leben kostete.

Am 27. Januar 1945 beendete die Rote Armee das Treiben der Nationalsozialisten ebenda – und setzte den Opfern des Rassenwahns ein bis heute gültiges Mahnmal der Erinnerung.

Am 27. Januar 2005 – 60 Jahre nach den Vergehen ,die als Verbrechen gegen die Menschlichkeit bekannt werden sollten – erklärten die Vereinten Nationen diesen Tag zum Internationalen Gedenktag der Opfer des Holocausts.

Zu diesem Anlass machten sich drei Schüler des Theodor-Heuss-Schule auf den Weg zu Frau Nickel, um sich mit ihr über diese schwere und verhängnisvolle Zeit zu unterhalten.

Frau Nickel erwartete sie bereits und die Freude über den Besuch konnte man ihr auch im Verlauf des Interviews deutlich ansehen.

Das Gespräch erwies sich als alles andere als eine zähe Unterhaltung mit vielen verschwiegenen Pausen – sie hatte viel zu berichten und so kam eine Menge Material zusammen, was einen tiefen Einblick in ihr Privatleben zuließ und ein lebendiges Bild dieser bis heute schwer zu verarbeitenden Zeit skizzierte.

An dieser Stelle auch nochmal ein großes und herzliches Dankeschön an Frau Nickel, ihre Gastfreundschaft und die Tatsache, dass sie sich die Zeit genommen hat, so ausführlich zu berichten und weitere Hilfe / Besuche anzubieten.                            

Hier finden ihr nun kurze Videosequenzen, die während des Besuches bei Frau Nickel entstanden sind.

https://www.youtube.com/watch?v=VxlqTWuxY9A

17.01.2014: Tag der offenen Tür

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Impressionen vom „Tag der offenen Tür“:

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Impressionen vom Tag der offenen Tür am 17. Januar 2014
  – Die Fachschaft Englisch OS+MS stellt sich vor
  – Schüler und Lehrer stehen Rede und Antwort
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17.12.2013: Erstes Weihnachtsfußballturnier der Theodor-Heuss-Schule Oberstufe ( Gemeinschaftsschule )foto_1

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15.12.-17.12.2013: Exkursion des WP Politikwissenschaft (11. Jg.) zum EU-Parlament nach Brüssel 

Auf Einladung der Abgeordneten des EU-Parlaments Elisabeth Schroedter (Bündnis 90/ DIE GRÜNEN) fand eine interessante „Reise in die Europäische Union“ statt.

Wer mehr lesen möchte: 

Bericht von Liunora Cocaj (E2)

 

Bildergalerie:  „Brüssel – hier lebt die Europäische Union“ 
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3.12.2013: Klimaschutzschule des Monats

,,Was haben Plastiktüten mit unserem Klima zu tun? Die Theodor-Heuss-Gemeinschaftsschule in Berlin-Moabit thematisiert mit lern- und geistig behinderten Schülerinnen und Schülern zwei Gegenstände, die kaum noch aus dem Alltag wegzudenken sind: Plastiktüte und –flasche. Sind alle Plastiktüten und -flaschen aus dem gleichen Material gemacht? Ist die Bio-Tüte der Plastiktüte vorzuziehen? Wie viele Rohstoffe werden bei der Herstellung von Plastiktüten verbraucht? Ziel des Projektes der Theodor-Heuss-Gemeinschaftsschule in Berlin-Moabit ist eine Sensibilisierung für das Problem „Plastik in der Umwelt“ und das Erkennen, dass ein Leben ohne Plastiktüten möglich ist. Denn in jedem Stück Abfall stecken Rohstoffe,  die irgendwann einmal der Natur entnommen wurden, um es herzustellen. Darüber hinaus soll das erlernte Wissen an Familienangehörige und Freunde weitergegeben werden. Die Aktion findet im Rahmen des Projekts Aktion Klima! mobil statt.“

Quelle:  BMU-BILDUNGSSERVICE

Mehr Infos auf: Klimaschutzschulenatlas und Aktion Klima! mobil

Grundstufe – November 2013: Wandertag zu einer Kletterhalle

Im November 2013 besuchten die 3. Klassen am Wandertag eine Kletterhalle. Für viele Kinder war das eine große Herausforderung. Teamgeist war gefragt. Man musste sich auf den Partner verlassen können. Wir hatten alle viel Spaß.

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12.11.2013: Fadi Saad liest aus seinem Buch „Der große Bruder aus Neukölln“

Im Rahmen von „Moabit liest“ war Fadi Saad (Quartiersmanagement Moabit) am 12. November für eine Stunde in unserer Schule (Mensa) und hat aus seinem „Der große Bruder von Neukölln“ gelesen. Der gesamte 8. Jahrgang hing andächtig an seinen Lippen!

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Vielen Dank an Fadi Saad und auch an Frau Graf (Fachbereichsleiterin Deutsch), die diese Veranstaltung organisiert hat!

08.11.2013: Klasse 10 der Theodor-Heuss-Schule besucht die Gedenkfeier für die Opfer des Nationalsozialismus

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30 Schülerinnen und Schüler der Klasse 10 der Theodor-Heuss-Schule besuchten am 8. November die Gedenkfeier für die Opfer des Nationalsozialismus.
Am darauffolgenden Dienstag hatten Sie dann im Rahmen des Dualen Lernens die Aufgabe, ein Plakat und einen kurzen Vortrag zu den 3 Gedenkstätten in Berlin-Moabit zu erarbeiten. Und hier einige Ergebnisse:

Vortrag von Seray Agdas (Klasse 10.1):

Der 9. November 1938. Sagt Ihnen das Datum etwas? Nein? Dann erzähle ich es Ihnen. An diesem Tag wurden Geschäfte von Juden zerstört und geplündert und in Asche gelegt. Diesen Tag nannten die Nazis „Reichskristallnacht“. Nun fragen Sie sich bestimmt, warum dieser schlimme, traurige Anlass so einen schönen Namen hat? Den Namen gaben die Nazis diesem Tag, weil das Feuer sich in den Glasscherben spiegelte. Jetzt nennt man diesen Tag Reichspogromnacht. Das Wort „Pogrom“ kommt aus dem Russischen und bedeutet „Verwüstung“, „Unwetter“. Die Pogromnacht war der Anfang einer systematischen Verfolgung und Vernichtung der Juden. Dieser Tag liegt uns jetzt noch am Herzen, weil die Juden vor unsrer Schule im Zugmarsch zu den Konzentrationslagern gelaufen sind und niemand geholfen hat. Wir dürfen das nie vergessen. So etwas darf nicht wieder passieren!

Plakate der Klasse 10.1:

Mahnmal Putlitzbrücke   Mahnmal Levetzowstr   Gedenktafel Quitzowstrasse

1.11.2013: Assembly der Grundstufe
Am 1.11.2013 versammelten sich alle Schüler und Schülerinnen der Grundstufe in der Turnhalle und wurden unterhaltsam durch ein kurzweiliges Programm geführt. Ein riesiges Piratenschiff als Spielgerät für die Hofpause wurde eingeweiht, ein Pünktlichkeitswettbewerb wurde gestartet und zum Abschluss machten alle beim Grundstufentanz mit! 
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13.9.2013: Amtliches Endergebnis der U18-Wahl

Knapp 200.000 Kinder und Jugendliche haben am 13.9.2013 in über 1.500 Wahllokalen in ganz Deutschland bei der U18-Bundestagswahl gewählt!

Theodor-Heuss-Gemeinschaftsschule

Theodor-Heuss-Gemeinschaftsschule – Ergebnis der über 18 Jährigen

Stimmen gesamt: 105;  gültige Stimmen: 101;  18 Jahre: 27 (Erstwähler); 19-21 Jahre: 38

Zweitstimmenergebnis

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Direktkandidat:

Dr. Eva Högl (SPD) mit 42 Stimmen (41,6 %)

(Özcan Mutlu (Die Grünen) mit 26 Stimmen (25,7 %)

Stimmen gesamt: 311; gültige Stimmen: 307; 12 -14 Jahre: 47; 15J.: 35; 16J: 32; 17J: 62

Zweitstimmenergebnis

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Direktkandidat:

Dr. Eva Högl (SPD) mit 131 Stimmen (42,7 %)

(Özcan Mutlu (Die Grünen) mit 69 Stimmen (22,5 %)

Berlin – Mitte

Stimmen gesamt: 4601; gültige Stimmen: 4331

Zweitstimmenergebnis

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Ergebnisse für Deutschland und Berlin – Alle Wahlkreise

Quelle: www.U18.org

12./13.09.2013: Exkursion der Klasse 8.2 zur Akademie der Künste

Akademie der Künste

Am Donnerstag, den 12.9.13 und Freitag, den 13.9.13 waren wir mit der
Klassenlehrerin Frau Mehr, der Praktikantin Rosa und 23 Schülern der Klasse 8.2
in der Nähe vom Brandenburger Tor in der Akademie der Künste. Am Donnerstag haben wir jeder unsere eigene Briefmarke entworfen und Stempel gebastelt. Am Freitag haben wir unsere verkleinerten Briefmarken als Bogen bekommen und noch Briefumschläge gebastelt.
Dann haben wir ein Postspiel gemacht: Jeder hat sich einen anonymen Namen ausgedacht. Es gab zwei Gruppen und jeder hatte einen Briefpartner. Zwei Mitarbeiter der Akademie haben die Briefe hoch und runter gebracht. Es hat uns viel Spaß gemacht!

(Schülerbericht von Vanesa, Klasse 8.2)

07.09.2013: Teilnahme am Fußballturnier im Rahmen des Stephankiez-Festes

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Am Samstag den 7.9.13 hat es wieder ein Fußball-Turnier im Rahmen des Stephankiez-Festes gegeben, bei dem es nicht nur um gute Leistungen sondern gleichermaßen um Fairplay ging. Sieben Schüler der Klasse 8.2 sind gekommen, darunter auch ein Mädchen, und ein weiterer Schüler des 8. Jahrgangs, um sich an diesem Wettkampf zu beteiligen und für die Theodor-Heuss-Gemeinschaftsschule zu starten. Die Schüler haben den 3. Platz erreicht und konnten einen Pokal mitnehmen. Außerdem hat Sahhan Korkut (Klasse 8.2) einen Pokal als bester Spieler überreicht bekommen. Frau Mehr hat die Schüler begleitet.

02.09.2013: Podiumsdiskussion mit Politikern an der Theodor-Heuss-Schule

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Am Montag, dem 02.09.2013, kamen die Direktkandidaten von Berlin-Mitte oder deren Stellvertreter in die Theodor-Heuss-Gemeinschaftsschule Berlin-Mitte.  Vertreten waren die Parteien DIE LINKE (Harald Petzold), Die Grünen (Özcan Mutlu), SPD (Eva Högl), FDP (Regina Göhle) sowie die CDU (Philipp Lengsfeld). Voller Erwartungen versammelten sich Schüler des 12. und 13. Jahrgangs um 9.15 Uhr in der Schulaula. Zur Vorbereitung dieses Ereignisses trafen sich einige interessierte Schüler im Vorfeld mit einem PW- Lehrer, um Themen für die Diskussion festzulegen.  Folgende Themen standen auf dem Plan: Bildung, Sozial- und Außenpolitik, Innere Sicherheit sowie Integration. Die Politiker hatten zwei Minuten Redezeit für jeden pro Beitrag. Dies erwies sich an einigen Stellen schwierig einzuhalten. Zu jedem Themenschwerpunkt sollte zuerst jeder Politiker, seiner Partei entsprechend, Position beziehen. Danach durften die Schüler aus dem Publikum Fragen an die Kandidaten stellen, die oft unter den Politikern zu „heißen“ Diskussionen führten. Insgesamt waren für die Podiumsdiskussion zwei Stunden angesetzt. Im Verlauf der Diskussion war, sowohl beim Publikum wie auch bei den Politikern, eine Veränderung der Stimmung auffällig. SPD, Die Grünen und DIE LINKE vermittelten ein „Wir“-Gefühl und konnten die Schüler auf ihre Seite ziehen. Herr Mutlu schaffte es, die Schüler durch Gestik, Mimik und Artikulation für sich zu begeistern.  Der Migrationsanteil der Schule wirkte sich zusätzlich positiv auf seine Beiträge aus. SPD Kandidatin Eva Högl zeigte sich professionell und sprach auch „ohne Mikrofon“ mit warmer, klarer und einer deutlichen Stimme zu den Schülern. Harald Petzold von DIE LINKE merkte man seinen Beruf als Politiklehrer an. Er brachte seine Aussagen mit einer gewissen Ruhe direkt auf den Punkt und wirkte, genau wie Frau Högl, überzeugend. Die Vertretung der FDP, Frau Göhle, war sehr zurückhaltend. Im Anschluss der Diskussion hatten die Schüler die Möglichkeit direkten Kontakt zu den Kandidaten aufzunehmen. Dies unterstrich die besondere und menschliche Art einiger Politiker unseres Landes. Es war ein ganz anderer Unterricht für die Schüler der ersten Gemeinschaftsschule Berlin-Mitte. Wir bedanken uns bei den Politikern, dass sie für uns Zeit gefunden haben.

Zitate: „Frieden in Europa ist ein hohes Gut, das wir heute oft als selbstverständlich ansehen.“ (Eva Högl, SPD; zur Außenpolitik) „… es muss mit Frieden begonnen werden.“ (Harald Petzold, DIE LINKE; zur Außenpolitik) „…du regierst sowieso nicht.“ (Philipp Lengsfeld, CDU; zu Die LINKE, bei Frage zum Schuldenabbau) „Waffen bringen keine Demokratie.“ (Özcan Mutlu, Die Grünen; zur Außenpolitik) „… es gibt Stammtische. Fangt an, geht los!“ (Regina Göhle, FDP; zur Schülergemeinschaft bzgl. Beteiligung an Politik, Innere Sicherheit) (Ein Beitrag von A. Tänzer und J. Hansen, 13. Jahrgang)

21.08.2013: Tanzveranstaltung der Klasse 8.2 am Otto-Dibelius-Stift

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Am Mittwoch, den 21.8.2013 waren sechs Mädchen der Klasse 8.2 in Begleitung von Fr. Mehr beim Sommerfest der Pflegestation im Otto-Dibelius-Stift in Alt-Mariendorf. Sie haben dort drei Tänze vorgeführt und einen weiteren als Zugabe getanzt, da es den Zuschauern so gut gefallen hat. Sie erhielten danach eine kleine Anerkennung, über die sie sich sehr gefreut haben und durften sich auch am Buffet bedienen. Der Kontakt zum Otto-Dibelius-Stift beruht auf Betriebsbesichtigungen, die im Rahmen des „Schnuppertages“ im 7. Jahrgang stattfinden.

10.08.2013: Einschulung der neuen Lernanfänger

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Wie jedes Jahr haben wir auch am 10. August wieder neue Lernanfänger bei uns aufgenommen und herzlich in Empfang genommen. Die Bilder der Einschulungsfeier sprechen für sich selbst! Wir wünschen allen neuen Kindern an unserer Schule einen guten Start und einen erfolgreichen schulischen Weg!

 
31.05.12: Die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen

Auf dem Gelände der früheren Untersuchungshaftanstalt des Ministeriums für Staatssicherheit befindet sich seit 1994 eine Gedenkstätte.

Am 31.05.12 hatte die 10.3 eine Führung über das Gelände.

 Im Folgenden ein Bericht eines Schülers:

 Das ehemalige Stasi-Gefängnis Hohenschönhausen

Wir waren  am Donnerstag dem 31.05.2012 in dem ehemaligen Stasi Gefängnis in Hohenschönhausen. Am Anfang haben wir uns ein Film angesehen über das damalige Leben in der DDR. Anschließend  wurden wir von einem Zeitzeugen abgeholt, der damals noch 17 Jahre alt war und selber in dem Gefängnis Hohenschönhausen gesessen hat wegen dem Versuch aus dem Osten in den Westen zu flüchten. Der Zeitzeuge hat uns über die Zeit damals berichtet und uns durch das Gefängnis geführt. Wir haben uns die Zellen, in denen die Häftlinge  saßen  und gequält wurden, angesehen.  Wir waren schockiert über die damaligen Zustände und Lebensbedingungen, in denen Häftlinge festgehalten wurden.

In der Sammelzelle wurden ca. 15-20 Häftlinge unter sehr unhygienischen Bedingungen festgehalten. Sie konnten sich nicht waschen und hatten nur einen Eimer, um auf die Toilette zu gehen.

Im Verhörsaal wurden die Gefangenen verhört und teilweise bestochen, damit sie ein Geständnis abgeben.

16.02.12: Das Frauenkonzentrationslager Ravensbrück (1939 ?1945)

Exkursion der 10.3 am 16.02.12

Die Schüler berichten ihre persönlichen Eindrücke

Das KZ ist in Ravensbrück bei Fürstenberg an der Havel. Das KZ ist sehr groß. Die meisten Häuser sind jetzt kaputt, aber ein paar wurden neu renoviert. Die Gefangenen wurden von Wachen bewacht. Die Gefangenen haben alle 2 Tage etwas zum Essen bekommen: eine Scheibe Brot und ein wenig Wasser. Die Gefangenen wurden gepeitscht bis sie ohnmächtig wurden, aber sie durften nicht sterben, wenn sie sterben dann war es keine Qual mehr. Wenn die Wunden verheilt waren, wurden sie nochmal gepeitscht und immer so weiter. 

Beim Besuch des KZ Ravensbrück habe ich mich so gefühlt: Trauer, Mitleid, Wut und Hass.

Wir waren im KZ und ich habe mich sehr traurig gefühlt, weil ich mich in den einzelnen Menschen hinein versetzt habe. Ich hatte auch Mitleid mit den Menschen, die dort waren. Ich fand es sehr gut, dass wir sehr vieles sehen konnten und uns vieles erzählt wurde. Ich fand es nicht gut, dass viele Sachen nicht mehr dort waren, also, dass vieles abgerissen worden ist.

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Als wir da ankamen, habe ich mich erst gefreut. Aber meine Freude ist mit der Zeit vergangen. Anstatt Freude habe ich mit der Zeit Hass, Mitleid und irgendwie eine Angst gefühlt. Ich hatte Angst, dass es vielleicht wieder passieren wird, dass Menschen wegen ihres Glaubens, ihrer Hautfarbe und wegen ihrer Art anders zu denken unschuldig eingesperrt werden. Als wir den Rundgang gemacht haben, habe ich eine Kälte gespürt, aber es war nicht die Winterkälte, sondern eine Kälte, die mich bedrückt hat. Und als wir im KZ-Gefängnis waren, hatte ich das Gefühl, dass die Seelen von den Häftlingen noch da sind. Bei der Folter, dem Hungern und Leiden kann doch nicht eine Menschenseele ihren Frieden finden. Ich hoffe einfach nur, dass sowas nie wieder passieren wird.

Gülsah Ider

Am Anfang als wir rein gingen, fühlte ich mich noch normal, doch später als ich die Gegend sah, fühlte ich mich sehr schlecht. Als ich mir vorstellte, wie sie geknechtet und geschlagen worden sind, fühlte ich mich sehr berührt. Im Konzentrationslager hat die Betreuerin uns alles über die Juden von früher erzählt. Wir haben die Zellen gesehen, in denen sie gefangen gehalten wurden. Genau da hab ich nochmal überlegt, wie frei die Menschen heutzutage leben. Es tat mir sehr leid, dass die Juden schimmliges Brot bekommen haben, von Hunden angegriffen worden sind und sich gegenseitig schlagen mussten.

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Ich fand es schlimm, was mit den Menschen dort angestellt worden ist.

Aber ein ?Frage-Zeichen? habe ich noch im Kopf.
Warum haben die Häftlinge kein Widerstand geleistet, obwohl sie in der Mehrzahl waren?

Die Häftlinge haben keinen Wiederstand geleistet weil ..
– sie untereinander nicht frei kommunizieren konnten.
– ein Teil der Häftlinge Angst hatte.
– sie wussten sie werden verlieren, verletzt und sterben.

Meine Meinung : ICH WÜRDE LIEBER STERBEN ANSTATT ZU LEIDEN !

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 Ich fand es schrecklich, dass die Häftlinge (Juden & Ausländer) gedemütigt geschlagen bzw. auf schmerzhafte Art und Weise umgebracht wurden. Die Umstände, unter denen sie gelebt haben, kann man nicht als menschlich bezeichnen. Es  war einfach nur schrecklich, dass sie für jeden Fehler sehr hart bestraft wurden, z.B. mit Schlägen, nur weil die Wärter es als Sabotage, Betrug gehalten haben. Die Wärter sind im Winter auch mit einem kaltem Wasser rumgelaufen und haben die Häftlinge damit beschmissen.

Mein Eindruck:

  1. Ich hatte mich in der Einzelzelle sehr unwohl gefühlt, weil es nur eine Toilette und ein Waschbecken und nicht ein richtiges Bett gab.

  2. Ich fand es nicht gut, dass unschuldige Frauen verschleppt wurden und gefangen genommen wurden und Jahre lang gefoltert wurden.

  3. Ich fand es gut, dass die Frauen im KZ befreit wurden und ihr Leiden ein Ende hatte.

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