Schulleben im Schuljahr 2018/2019


Projekttage 12.6.-14.6.2019: Leitungswasserfreundliche Klasse

Waaaas(ser) – umweltschonend, gesund und kostengünstig!?!?
Nicht nur am friday für die future sondern an jedem einzelnen Tag, dachte sich die jetzige Klasse 9.1, nachdem sie in der Projektwoche vor den Sommerferien am Projekt „Leitungswasserfreundliche Schule“ teilgenommen hatte. Bei dem Projekt von a tip:tap lernten die Schüler_innen Vieles rund um das Thema Wasser und erkannten, dass Umweltschutz, Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit so einfach sein können: Trinke Leitungswasser und spare Plastik, CO2 und bares Geld!

Und damit noch mehr Menschen ihrem Beispiel folgen, haben die Schüler_innen Cafés, Apotheken und Spätkauf-Shops kreuz und quer im Moabiter Kiez überredet, eine „Refill-Station“ zu werden (einige Beispiele siehe Abbildungen); hier kann ein Jeder seine mitgebrachte Mehrwegflasche kostenfrei und umweltschonend mit Leitungswasser befüllen lassen. Die 9.1 wurde dafür als „leitungswasserfreundliche Klasse“ ausgezeichnet.

Also, wo auch immer du am Eingang den blauen runden Sticker „Refill-Station“ siehst, kannst auch du ganz leicht „leitungswasserfreundlich“ sein und etwas für Umwelt, Gesundheit und Geldbeutel tun.



23.05.2019: musikalische Weltreise
Am 23.05. luden beinahe 100 Mitwirkende Kinder und Jugendliche der Grund-, Mittel- und Oberstufe der Theodor-Heuss-Gemeinschaftsschule zu einer musikalischen Weltreise ein. In der vollbesetzten Aula wurden Lieder aus ganz verschiedenen Ländern gespielt und gesungen, so aus Frankreich, Neuseeland oder der Türkei. Besonders aufgeregt waren die Klavierschüler von Herrn Kleinert, die zum allerersten Mal ihr Können vor Publikum zeigen konnten. Als krönender Abschluss wurde sogar ein gemeinsames Lied mit allen Mitwirkenden gesungen. Ein gelungener Abend voller Musik! Wir freuen uns auf das nächste Mal!


28.03.2019: ,,Europaaaa!“
EU-Schulprojekttag an der Theodor-Heuss-Schule mit dem Bezirksbürgermeister von Mitte Herr Stephan von Dassel
Am 26. Mai 2019 findet die Europawahl 2019 statt. Daher veranstalteten wir am 28. März 2019 einen EU-Projekttag an unserer Schule. Die Idee des Projekttages geht zurück auf eine Initiative der Bundeskanzlerin anlässlich der deutschen EU-Ratspräsidentschaft 2007. Er wird seitdem jährlich gemeinsam von Bund und Ländern ausgerichtet. Das Ziel des EU-Projekttages ist es, gerade im Jahr der Europawahl, junge Menschen für Europa zu begeistern und ihr Verständnis für die Europäische Union zu vertiefen. Im Mittelpunkt steht dabei, dass Schülerinnen und Schüler mit Politikerinnen und Politikern auf Landes-, Bundes- und europäischer Ebene diskutieren können.
Die Schüler der 7.1 haben sich schon einige Wochen vorher auf diesen Tag vorbereitet und sich mit den Themen „Mitgliedsländer in der EU“, „Frauenwahlrecht in der EU“ und „besondere Frauen in der EU“ beschäftigt und Plakate dazu erstellt. Ihre Ergebnisse präsentierten sie am 28. März in der Aula dem Bezirksbürgermeister von Mitte Herrn Stephan von Dassel. Anschließend fand eine lebhafte Diskussion zwischen den Schülern sowie dem Bezirksbürgermeister statt.
Teilgenommen an dem Projekttag haben alle Schüler der 7.1, einige Schüler aus der 7.2, 7.4 und 10.3, der Bezirksbürgermeister Herr von Dassel und die Europabeauftragte Frau Mantay sowie Herr Flügge vom Projekt Artikel1 mit der Kampagne #DankefürEuropa.
Die Schüler waren sich in einem Punkt einig: Europa soll geeint bleiben!

C. Armbruster


Februar 2019: Die Schülerfirma TheosBackstube auf der Internationalen Messe

Unsere Teilnahme an der Internationalen Schülerfirmenmesse
im FEZ im Februar 2019

Auf der Messe haben wir viele andere Schülerfirmen kennengelernt. Es gab Schülerfirmen aus anderen Ländern, z.B. aus Niederlande und Großbritannien.

Dienstag: Am ersten Tag haben wir unseren Stand aufgebaut.
Es gab eine große Begrüßungsveranstaltung. Dort hat auch ein Rapper gerappt. Es wurde dann alle Schülerfirmen in Branchen eingeteilt und wir waren mit ca. 6 Schülerfirmen in einem Raum. Dort konnten wir uns besser kennenlernen und austauschen.

Mittwoch: Wir haben Kunde beraten und bedient. Wir hatten Kekse, Müslirigel, Schinken-Käse-Hörnchen und Bananenbrote dabei, die wir verkauft haben. Wir haben uns die anderen Stände angeguckt für weitere Ideen. Außerdem haben wir unsere Schürzen von der Schülerfirma Klecks & Co besticken lassen. Die Schrift des „S“ ist Gold. Wir wählten die Farbe Gold, weil es etwas besonders ist.

Am Ende konnten wir vieles von anderen Schülerfirmen lernen und mitnehmen. Zum Beispiel wollen wir nun auch einen Flyer und einen Banner erstellen und die App Schüfi einführen. Wir, die Schülerfirma TheosBackstube, bedanken uns ganz herzlich für die freundliche Unterstützung beim Fachnetzwerk Schülerfirma der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung!

 


 

Ethik-Projekt der 8.1. Die monotheistischen Religionen

„Oh – die haben ja ganz schön viel gemeinsam!“ … war nicht die einzige neue Erkenntnis

Nicht nur an vielen spannenden Lern-Stationen im Unterricht setzten wir uns intensiv mit dem Judentum, dem Christentum und dem Islam auseinander und lernten ihre Wurzeln, Gotteshäuser und Leitbilder kennen. Auf drei Exkursionen konnten wir ganz auf Tuchfühlung gehen mit den Gotteshäusern, über die wir so viel gelernt hatten: Wir entzündeten (Advents-)Kerzen in der Kirche und saßen auf knarrenden Kirchenbänken, während wir darüber diskutierten, ob man die Bibel ver-ändern und modernisieren dürfe. Wir saßen unter einem riesigen hölzernen Kronleuchter geschnitzt aus Versen des Korans in einer Moschee und durften sogar dem Mittagsgebet beiwohnen. Und nach einem Spaziergang durch Berlins Mitte zur Neuen Synagoge in der Oranienburger Straße konnten wir das jüdische Gotteshaus sehen, über das wir zuvor schon viel im Unterricht gelernt hatten. Bei einer Führung und einer Ausstellung erfuhren wir viel Interessantes über das Leben und die Geschichte der jüdischen Gemeinde in Berlin und in Deutschland. Wir sahen Originalgegenstände, Archivfotos, ein Zeitzeugen-Interview in einem kurzen Dokumentarfilm und wir durften sogar in den Gebetsraum.

Und ein bisschen so wie bei uns als Klasse ließ sich feststellen: Bei aller Verschiedenheit gibt es doch ganz schön viele Gemeinsamkeiten!




WP-Kurs Politik, Medien, Theater des 10. Jahrgangs
GLEIS 69 – Erinnern an eine deutsche Familie

Projekt in Kooperation mit dem Verein Tanz Theater Dialoge e.V.

gefördert durch die Stiftung Erinnerung, Verantwortung, Zukunft und dem Berliner Projektfond kulturelle Bildung

Am 30. und 31. Januar war es soweit. Zunächst in einer öffentlichen Generalprobe, dann in drei Aufführungen präsentierten Schülerinnen und Schüler des WP-Kurses Politik, Medien, Theater zusammen mit Künstlern und Freunden des Vereins Tanz Theater Dialoge die Theater-Collage „Gleis 69 – Erinnern an eine deutsche Familie“. Spielort war eine Halle, die einst zum Güterbahnhof Moabit gehörte, von dem aus in den Jahren 1942/1943 über 30 000 Menschen deportiert wurden. Heute befindet sich in der ehemaligen Lagerhalle das Zentrum für Kunst und Urbanistik (ZK/U).

Fast sechs Monate hatten sich die Schülerinnen und Schüler unter der Anleitung der beiden Künstler Elisabeth Kahn und David Sutherland mit der Geschichte des Güterbahnhofs Moabit und insbesondere mit der Geschichte der Familie Eichelbaum auseinandergesetzt.
Angehörige der Familie Eichelbaum schrieben in den Jahren zwischen 1935 und 1939 über 60 Briefe an ihren in Neuseeland lebenden Verwandten Siegfried Eichelbaum, in der Hoffnung mit seiner Hilfe die Einreise nach Neuseeland bewirken und somit der Deportation und dem Tod entkommen zu können. Aber trotz aller Bemühungen konnte er ihnen nicht helfen.
Antwort des Einreiseministeriums: Regret permit refused – Bedaure, Erlaubnis abgelehnt.

Dieses generationsübergreifende Projekt, bei dem Menschen im Alter zwischen 15 und 83 Jahren mitwirkten und das unter der Anleitung von Künsterinnen und Künstlern aus den Bereichen Tanz, Theater, Fotografie, Bühnenbau, Film und Ton begleitet wurde, war ein beeindruckendes Erlebnis, das uns allen in Erinnerung bleiben wird.
Wir danken ganz herzlich dem Verein Tanz Theater Dialoge e.V., der dies ermöglicht hat.


© Jens Winter

Für weitere Informationen: projekT Gleis 69


Gedenken an der THG
anlässlich des Jahrestags der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz – Internationaler Holocaust-Gedenktag

Sonntag, 27.01.19

Am Gedenkort Güterbahnhof Moabit gedachten Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtkurses Politik-Medien-Theater gemeinsam mit Mitgliedern und Freunden des Vereins Tanz Theater Dialoge der Opfer des Holocaust. Szenisch gelesen wurden Texte, die u.a. an die Kinderbuchautorin Else Ury erinnern, die am 12. Januar 1943 vom Güterbahnhof Moabit nach Auschwitz deportiert und dort ermordet wurde.

Ein kleiner schwarzer Koffer.
Ein Ausstellungsstück, beschriftet mit weißer Farbe: „Else Sara Ury Berlin Solingerstr. 10“. Zu sehen in der Gedenkstätte der Wannseekonferenz zum Völkermord an den europäischen Juden.
Von Zuhaus nach irgendwo wird der Koffer reisen. Weisungsgemäß mit Name und Adresse versehen, fertig gepackt. Alles muss bereit sein. Vor allem der Koffer. Die Anweisung vom Reichssicherheitshauptamt ist zugestellt. Die Liste mit den Kleidungsstücken: Hemden, Socken, Unterhosen. Anzahl und Art sind genau festgelegt. Sie wird den Koffer nehmen, in den Abendstunden, wenn der Lastwagen sie abholt, um sie zur Deportationssammelstelle zu bringen. Von dort wird es zum Güterbahnhof in Moabit gehen, in den frühen Morgenstunden, in Kälte und Dunkelheit.
Der Koffer wird mit mehr als 1000 anderen im Kofferwaggon landen, (…)
Es klingelt. Ein Lastwagen mit laufendem Motor steht vor der Tür. Sie nimmt den Koffer und geht los. Aus der Solingerstraße 10, dem Judenhaus, in dem sie seit 1939 wohnt. Im Lastwagen stehend, sich aneinander festhaltend, zur Deportationsstelle, einst Altenheim der Jüdischen Gemeinde, Große Hamburger Straße 26 heißt die Adresse. Und dort? Wird sie lange warten müssen auf den Weitertransport?(…)
Heute ist die Welt dunkel und kalt. Nichts mehr, was einst ihr Leben lebenswert machte. Parkbänke – für Juden verboten! Wälder – für Juden verboten! Die öffentlichen Verkehrsmittel – für Juden verboten!
Seit Tagen dreht sich alles nur um Listen. Sie hat ausgefüllt und unterschrieben:
„Else Sara Ury“. (…)

aus: Marianne Brentzel, Nesthäkchen kommt ins KZ. Annäherung an Else Ury.

Zum Abschluss mahnten die Schülerinnen und Schüler mit einem selbst geschriebenen Lied, immer und überall Verantwortung für das, was in der eigenen Umgebung passiert, zu übernehmen.

Züge fahren vorbei und nehmen
Leute mit.
Menschen steigen ein, doch
kamen nie zurück.
Menschen sahen zu und
unternahmen nichts.
Wo führt das alles hin, wo führt das alles hin.

Was passiert, wenn nichts passiert, wenn nichts passiert, nichts passiert.

Warum steht ihr nur da?
Warum tut ihr nichts?
Warum helft ihr nicht?
Warum hört ihr nicht hin?

Was passiert, wenn nichts passiert, wenn nichts passiert
NICHTS passiert.

Text: Joy Akpadiaha, Jamal Walmsley, Alexandre Decoupigny
Komposition: Alexandre Decoupigny, Joy Akpadiaha

Montag, 28.01.19

Anlässlich des internationalen Holocaust-Gedenktages stellt die Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz in der Aula unserer Schule neue Unterrichtsmaterialien zum Thema Deportation vor. Unter Mitwirkung des Schulchores und der Schülerinnen und Schüler der Arbeitsgemeinschaft Erinnern gedachten wir gemeinsam der Menschen, die in den Jahren des Nationalsozialismus verfolgt und ermordet wurden.

Zu Beginn sprach unser ehemaliger Kollege Itai Böing am Gedenkort den Kaddisch. Er gedachte der Kollegen Prof. Eugen Wolbe und Moritz Arndt der damalige Fichte-Realschule, dem Vorläufer unserer heutigen Schule. Beide wurden aufgrund ihres jüdischen Glaubens 1933 entlassen und in den Tod getrieben. Seit 2003 erinnert in unserer Schule eine Gedenktafel in 28 Sprachen an sie.


Als besonderen Gast durften wir danach die Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales Sawsan Chebli begrüßen. Sie beeindruckte mit ihrer Rede, in der sie als Deutsche palästinensischer Herkunft die Bedeutung des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus betonte.

 

 

Mittwoch, 30.01.19

denk!mal, Jugendforum im Berliner Abgeordnetenhaus am internationalen Holocaust Gedenktag

Mit einer szenischen Lesung der Geschichte der Jüdin Miriam Kremin, der 1942 die Flucht aus dem Ghetto in Dubno/Polen gelang, beteiligten sich die Schülerinnen und Schüler der Arbeitsgemeinschaft Erinnern am diesjährigen Jugendforum denk!mal des Berliner Abgeordnetenhaus.


 


Bericht SV-Fahrt vom 19.11.-23.11.2018

Gemeinsam die Schule stark machen

Am 19.11. starteten Klassensprecher_innen und engagierte Schüler_innen aus 5. – 9. Klassen der THG mit der Bahn nach Werneuchen in die Kurt-Löwenstein Jugendbildungsstätte. Ziel dieser Projektwoche war die jahrgangsübergreifende Teambildung mit thematischen Inhalten wie: „Was ist die SV und was kann sie tun?“, „Der Klassenrat“ oder „Projekte entwickeln, planen und umsetzen“. Die Schüler_innen lernten in großen und kleinen Gruppen den Umgang miteinander und verschiedenen Medien. Beispielsweise wurden Videoclips gedreht, in denen sie die SV-Arbeit präsentieren oder Plakate konstruiert, wie sie sich ihre Traumschule vorstellen.

Erlebnispädagogische Übungen schufen eine sehr harmonische Stimmung innerhalb der Gruppe, sodass in der Freizeit trotz Altersunterschied gemeinsame Aktivitäten wahrgenommen wurden. Am Donnerstagabend genossen die Schüler_innen Kinderpunch und Stockbrot am selbstgebauten Lagerfeuer.

Den Abschluss bildete ein Fish-Bowl Gespräche mit Frau Poggendorf (Grundstufe) und Frau Pendelin (Mittelstufe), in dem die Arbeitsgruppen ihre Ideen zur Schulentwicklung vorstellten.



 
9.11.2018: Gedenkfeier anlässlich des 80. Jahrestages des Novemberpogroms von 1938 in der Aula der THG, am Gedenkort „Güterbahnhof Moabit“ und im Gripstheater

Gegenüber unserer Schule liegt das Gelände des ehemaligen Güterbahnhof Moabits. Ein Ort, von dem aus in den Jahren zwischen 1942 – 1944 über 30 000 Menschen in den Tod deportiert wurden.

Mit dem Novemberpogrom von 1938 begann die militante Verfolgung der Jüdinnen und Juden, die dann in der Ermordung der Menschen in den Vernichtungslagern endete. Anlässlich des 80. Jahrestags der Pogromnacht erinnerte die THG an die Opfer des Nationalsozialismus.

Zu der Gedenkveranstaltung in unserer Aula kamen Gäste aus Bezirkspolitik, der jüdischen Gemeinde und unsere Kooperationspartner. Eine besondere Ehre war es für uns, dass wir zwei Damen, die die Jahre des Faschismus und der Verfolgung erlebt mussten, als Gäste begrüßen durften.

Umrahmt wurde die Veranstaltung mit Liedern des Schulchores, die Stadträtin Frau Sabine Weißler sprach, Schülerinnen und Schüler der Arbeitsgemeinschaft „Erinnern“ formulierten, welche Bedeutung für sie Gedenken hat, mahnten vor der zunehmenden Gefahr rechtspopulistischer Kräfte und erinnerten mit einer Lesung an die Flucht der Jüdin Miriam Kremin quer durch Europa.

Im Anschluss legten wir am ehemaligen Güterbahnhof einen Kranz zum Gedenken an die von hier deportierten Menschen nieder und hörten dem beeindruckenden Gesang eines jüdischen Kantors zu.

Am Nachmittag fand die zentrale Gedenkfeier im Gripstheater statt, bei der Schülerinnen und Schüler des Lessing-Gymnasiums, des Gymnasium Tiergarten, des Französischen Gymnasiums und der THG szenische und musikalische Beiträge zu den Themen Rassismus, Diskriminierung und Antisemitismus darboten.
Schülerinnen und Schüler verschiedenen Jahrgänge unserer Schule führten ein selbstverfasstes Stück zum Thema Verführung und Courage auf, das alle Anwesenden sehr berührt hat.


13.10.2018: THG beim Moabiter Suppenfestival des Quartiersmanagements

Im Rahmen des Projekts „Bildungspartnerschaften“ beteiligte sich ein Kurs „Ernährung und Gesundheit“ des siebten Jahrgangs beim Moabiter Suppenfestival und präsentierte eine Gemüsesuppe. Beim Moabiter Suppen­festival, das jedes Jahr im Oktober stattfindet, stellen Anwohnerinnen und Anwohner verschiedenste Suppen vor, die sie selbst nach alten oder neuen Rezepten kochen.

Für das Suppenfestival schnippelten Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 7.2 und 7.4 unter An­leitung der Lehrküchenmeisterin, Frau Bartneck, fachmännisch saisonales Gemüse. Frau Bartneck kochte damit einen großen Topf feiner Suppe, der komplett verkauft wurde.

 
Mohamed aus der Klasse 7.4 beim Verkauf der „Bildungspartnerschaften-Gemüsesuppe“ auf dem Moabiter Suppenfestival.


5.10.2018: Erfolgreicher Crosslauf der Berliner Schulen

Schüler/-innen der Theodor-Heuss-Gemeinschaftsschule auf dem Siegerpodest

Am Freitag, 05. Oktober 2018 fand im Volkspark Rehberge der diesjährige Schul-Cup Cross-Lauf der Berliner Schulen statt. Von der Theodor-Heuss-Gemeinschaftsschule – Grundstufe nahmen 19 Schüler/-innen der Klassen 4 bis 6 an dem Waldlauf über 2800m teil. Alle zeigten großen Einsatz und konnten sehr gute Ergebnisse erzielen. Vier Kinder erreichten sogar das Berliner Finale, das im Frühjahr 2019 stattfinden wird.

Wir gratulieren allen Läufern zu ihren guten Zeiten und wünschen denen, die sich für den Endlauf qualifiziert haben, viel Erfolg.

Ergebnisse SCHUL-CUP CROSSLAUF 2018 Bezirksqualifikation Mitte

Ergebnis MÄDCHEN


Jahrgang 2009
Platz Name
1. Nadia G.
Jahrgang 2008
10. Yara E.

Ergebnis JUNGEN

Jahrgang 2009
Platz Name
2. Amadu B..
Jahrgang 2008
3. Abdulrahman
Jahrgang 2007
6. Amin

19.9.2018 Festakt im Roten Rathaus Auszeichnung der THG mit dem Qualitätssiegel „Exzellente Berufsorientierung“

Lesen Sie die Laudatio des Vizepräsidenten der Handwerkskammer Herr Berlin und den Brief der Schulleiterin an die Schüler*innen der THG.

Mosaik-Projekt mit SchülerInnen aus der Lernwerkstatt:

In der Jugendkunstschule Mitte konnten Schüler und Schülerinnen aus der 8., 9. und 10. Klasse eine Woche lang selbst Mosaike gestalten, die nun die Wände der JuKs verzieren.

Plakat Mosaik-Projekt


Einschulungsfeier der Lernanfänger*innen im Augut 2018

Wie jedes Jahr gestalten unserer Schüler*innen des 4. Jahrgangs das Programm der Einschulungsfeier für die Lernanfänger*innen.
In diesem musikalischen Theaterstück erleben wir die Nacht vor dem Start in den neuen Lebensabschnitt.

Link zum Video: Stella und der Mondmann. Die Nacht vor der Einschulung.